Erkunden Sie die Definition des natürlichen Logarithmus als Fläche unter der Kurve mithilfe der Simpson-Regel zur numerischen Integration.
Das Integral wird numerisch mit der Simpson-Regel und einstellbarer Genauigkeit berechnet.
Die natürliche Logarithmusfunktion ln(x) ist definiert als die Fläche unter der Kurve der Funktion f(t) = 1/t von t = 1 bis t = x.
Diese numerische Integrationsmethode nähert die Fläche unter einer Kurve an, indem sie sie in parabolische Segmente unterteilt. Sie ist für glatte Funktionen wie 1/t genauer als die Trapezregel.
Die Regel erfordert eine gerade Anzahl von Intervallen (n) und liefert bei relativ wenigen Unterteilungen eine hervorragende Genauigkeit.
Passen Sie die folgenden Parameter an, um zu erkunden, wie die Integraldefinition funktioniert.
Hinweis: n muss für die Simpson-Regel gerade sein (wird bei Ungeradzahl automatisch angepasst)
Diese Integraldefinition ist grundlegend, weil sie:
Der Fehler der Simpson-Regel nimmt mit ~1/n⁴ ab. Das bedeutet, eine Verdopplung von n reduziert den Fehler um etwa das 16-fache.
x = 2.0
n = 20 Intervalle
Intervallbreite = 0.05
Für x nahe 1 gilt ln(x) ≈ x - 1. Diese lineare Näherung hilft zu erklären, warum die Integraldefinition geometrisch sinnvoll ist.